Vor 1 Stunde
[Mammon - Lilith: Hauptbühne]
Unten im Keller waren sie noch unter sich gewesen und natürlich wollte Mammon sichergehen, dass Lilith sich nicht noch geschickt aus der Affäre zog. Deswegen hatte er penibel darauf geachtet, dass sie immer vor ihm ging. Sicher war eben sicher. Oben im Hauptraum angekommen, tat er es nicht aus dem Grund, weil er Angst hatte, dass sie sofort das Weite suchen würde. Oh nein, Lilith hatte vollkommen damit Recht, dass sie beide nicht der Typ dafür waren. Keiner würde den Anderen so in der Öffentlichkeit blamieren und keiner würde in dieser Situation einen Rückzieher machen. Der Stolz und der Ruf mussten bewahrt bleiben. Flucht war daher nie eine Option.
Mammon hatte deswegen seine Hand auf ihren Rücken platziert, um der Menge nonverbal zu verstehen zu geben, dass sie ein Team waren, eine Einheit und es klug war, sich dieser unterzuordnen. Sie beide als Team war gefährlich, denn in gewissen Dingen waren sie so unterschiedlich, wie man nur unterschiedlich sein konnten. Mammon, der laute, impulsive, präsente, der es einfach im Rampenlicht liebte und Lilith… die lieber im Untergrund agierte und immer einen Plan hatte. Diese Kombination war fast unmöglich zu schlagen und das sollte hier jetzt auch jeder sehen und das sah man jetzt auch deutlich. Während Mammon dieses Grölen nach Blut und Gewalt liebte und es sogar noch befeuerte, hatte Lilith es vorgezogen zu schweigen, zumindest so lange, bis die Menge still war. Ein Umstand, der ihm durchaus weniger gefiel, aber gut, er hatte es selbst ja so gewollt und insgeheim hatte er durchaus damit gerechnet.
„Ich finde wir sollten aufhören, ihnen die Antworten zu geben, Mammon, und stattdessen ein paar Fragen stellen. Denkst du nicht auch…” Mammon nickte zustimmend mit einem Showmasterlächeln auf den Lippen. Es blieb ihm dahingehend auch nichts anderes übrig. Als sie fragte, wer alles gewettet hatten, ließ Mammon kurz den Blick durch die Menge wandern. Es waren viele, sehr viele, was ihn zufrieden stimmte. So hatte es sich der Teufelssohn vorgestellt. Lilith stellte in der Zeit weitere Frage und man hörte durchaus wieder einige vereinzelte bejahende Schreie, als sie fragte, ob die Menge einen Kampf oder eine Hinrichtung sehen wollte. Mammon hob kurz einmal die Arme um die Menge kurz nochmal anzufeuern, ehe sie dann wieder verstummte, als sich Lilith nun an die Gitterstäbe lehnte und in gewisser Weise in Erzähllaune war. Hach, ja die gute alte Saga von David gegen Goliath. Ja, selbst Mammon kannte diese. Natürlich wusste er selbst, dass kein ‘David’ ihm jemals das Wasser reichen konnte. Schließlich war er kein Krieger, wie Goliath, sondern ein Prinz, nein, nicht nur ein gewöhnlicher Prinz, sondern der Prinz der Hölle! Doch was die Kämpfer anbelangten, ja, da war der Vergleich gut gewählt.
Kaum hatte Lilith die letzten Worte gesprochen, hatte Mammon ihr das Mikrofon schon wieder abgenommen. “Wird es Kaelus – Der Koloss aus Obsidian sein, der den Goliath verkörpert oder unser David in Form von Spike, der einst zu einer der gefährlichsten Vampire gehörte, dann von seinem ruhmreichen Weg abgekommen ist und nun endlich wieder zur alten Stärke gefunden hat?” Fragte er die Menge und sofort fingen die Leute an wieder lauter zu werden. Der Name des Grak’Tane war deutlich hörbarer als der von Spike. So war es gut! Je weniger auf Spike wetteten, desto mehr Geld würde an ihn fließen. Einen Moment wartete Mammon noch, ehe er wieder das Mikrofon zu seinem Mund führte. "Seid ihr bereit es herauszufinden?” Fragte er die Menge mit einer Stimme, die deutlich machte, dass er etwas hören wollte und genau das bekam er. Oh, Mammon kam nicht umhin zuzugeben, dass ihm genau das gefiel. Mammon sog die Stimmung, die nun im Raum lag, in sich auf und wartete noch einen Moment, ehe er nun seine Hand hob und zur Treppe deutete, die zum Keller führte. “Dann begrüßt mit mir Kaaaaelus – Der Koloss aus Obsidiaaaaaaaaan!” Dabei fiel nun ein zweiter Scheinwerfer genau dorthin, wo nun der Grak’Tane stand. Kaum hörte dieser seinen Namen, wurde der Dämon nun zum Käfig geführt. Die Menge tobte und Mammon hielt nun Lilith das Mikrofon entgegen. Sie hatte nun die große Ehre den Ehrengast anzukündigen, nämlich Spike.
Unten im Keller waren sie noch unter sich gewesen und natürlich wollte Mammon sichergehen, dass Lilith sich nicht noch geschickt aus der Affäre zog. Deswegen hatte er penibel darauf geachtet, dass sie immer vor ihm ging. Sicher war eben sicher. Oben im Hauptraum angekommen, tat er es nicht aus dem Grund, weil er Angst hatte, dass sie sofort das Weite suchen würde. Oh nein, Lilith hatte vollkommen damit Recht, dass sie beide nicht der Typ dafür waren. Keiner würde den Anderen so in der Öffentlichkeit blamieren und keiner würde in dieser Situation einen Rückzieher machen. Der Stolz und der Ruf mussten bewahrt bleiben. Flucht war daher nie eine Option.
Mammon hatte deswegen seine Hand auf ihren Rücken platziert, um der Menge nonverbal zu verstehen zu geben, dass sie ein Team waren, eine Einheit und es klug war, sich dieser unterzuordnen. Sie beide als Team war gefährlich, denn in gewissen Dingen waren sie so unterschiedlich, wie man nur unterschiedlich sein konnten. Mammon, der laute, impulsive, präsente, der es einfach im Rampenlicht liebte und Lilith… die lieber im Untergrund agierte und immer einen Plan hatte. Diese Kombination war fast unmöglich zu schlagen und das sollte hier jetzt auch jeder sehen und das sah man jetzt auch deutlich. Während Mammon dieses Grölen nach Blut und Gewalt liebte und es sogar noch befeuerte, hatte Lilith es vorgezogen zu schweigen, zumindest so lange, bis die Menge still war. Ein Umstand, der ihm durchaus weniger gefiel, aber gut, er hatte es selbst ja so gewollt und insgeheim hatte er durchaus damit gerechnet.
„Ich finde wir sollten aufhören, ihnen die Antworten zu geben, Mammon, und stattdessen ein paar Fragen stellen. Denkst du nicht auch…” Mammon nickte zustimmend mit einem Showmasterlächeln auf den Lippen. Es blieb ihm dahingehend auch nichts anderes übrig. Als sie fragte, wer alles gewettet hatten, ließ Mammon kurz den Blick durch die Menge wandern. Es waren viele, sehr viele, was ihn zufrieden stimmte. So hatte es sich der Teufelssohn vorgestellt. Lilith stellte in der Zeit weitere Frage und man hörte durchaus wieder einige vereinzelte bejahende Schreie, als sie fragte, ob die Menge einen Kampf oder eine Hinrichtung sehen wollte. Mammon hob kurz einmal die Arme um die Menge kurz nochmal anzufeuern, ehe sie dann wieder verstummte, als sich Lilith nun an die Gitterstäbe lehnte und in gewisser Weise in Erzähllaune war. Hach, ja die gute alte Saga von David gegen Goliath. Ja, selbst Mammon kannte diese. Natürlich wusste er selbst, dass kein ‘David’ ihm jemals das Wasser reichen konnte. Schließlich war er kein Krieger, wie Goliath, sondern ein Prinz, nein, nicht nur ein gewöhnlicher Prinz, sondern der Prinz der Hölle! Doch was die Kämpfer anbelangten, ja, da war der Vergleich gut gewählt.
Kaum hatte Lilith die letzten Worte gesprochen, hatte Mammon ihr das Mikrofon schon wieder abgenommen. “Wird es Kaelus – Der Koloss aus Obsidian sein, der den Goliath verkörpert oder unser David in Form von Spike, der einst zu einer der gefährlichsten Vampire gehörte, dann von seinem ruhmreichen Weg abgekommen ist und nun endlich wieder zur alten Stärke gefunden hat?” Fragte er die Menge und sofort fingen die Leute an wieder lauter zu werden. Der Name des Grak’Tane war deutlich hörbarer als der von Spike. So war es gut! Je weniger auf Spike wetteten, desto mehr Geld würde an ihn fließen. Einen Moment wartete Mammon noch, ehe er wieder das Mikrofon zu seinem Mund führte. "Seid ihr bereit es herauszufinden?” Fragte er die Menge mit einer Stimme, die deutlich machte, dass er etwas hören wollte und genau das bekam er. Oh, Mammon kam nicht umhin zuzugeben, dass ihm genau das gefiel. Mammon sog die Stimmung, die nun im Raum lag, in sich auf und wartete noch einen Moment, ehe er nun seine Hand hob und zur Treppe deutete, die zum Keller führte. “Dann begrüßt mit mir Kaaaaelus – Der Koloss aus Obsidiaaaaaaaaan!” Dabei fiel nun ein zweiter Scheinwerfer genau dorthin, wo nun der Grak’Tane stand. Kaum hörte dieser seinen Namen, wurde der Dämon nun zum Käfig geführt. Die Menge tobte und Mammon hielt nun Lilith das Mikrofon entgegen. Sie hatte nun die große Ehre den Ehrengast anzukündigen, nämlich Spike.

