30.07.2026, 23:05
Vitoria war wie mittlerweile jeden Abend im Valen. Manchmal kannte sie einige der Kunden, da sie nicht unbedingt schüchtern war, und auch Mitarbeiter. Sie redete nur nicht zu viel mit den Mitarbeitern, da diese schließlich genau wie sie arbeiten sollten – und als Dame lernte man, arbeitende Menschen nicht zu stören. Sie sollte ja auch nicht unbedingt mit dem Personal flirten, sondern mit den Kunden. Das war schließlich selbstverständlich, und so kam es, dass sie nicht häufig viele Worte mit ihnen gewechselt hatte.
An diesem Abend sah sie auch Kisai wieder, mit dem sie zuvor nur wenige Worte ausgetauscht hatte. Er war ein attraktiver Mann, das wusste sie, da sie die Blicke anderer Gäste – sowohl männlicher als auch weiblicher – wahrnahm. Sie hingegen fühlte sich zu niemandem hingezogen; nicht etwa, weil er nicht attraktiv war, sondern weil sie es schlicht und ergreifend nicht zuließ.
Sie ging selbstbewusst auf die Bühne, schloss die Augen und tanzte los. Sie legte ein paar Kleidungsstücke ab, sodass sie ziemlich reizvoll aussah, und präsentierte dem Publikum während des Tanzes ihren Körper, wobei sie genau merkte, wie sie angeschaut wurde. Sie wollte sich eigentlich schon wieder in ihre normale Kleidung umziehen, da sah sie Kisai mit ihrem Lieblingsgetränk in der Hand.
„Guten Abend, Kisai“, begrüßte sie ihn charmant. „Ach, du hast mein Rampenlicht genossen? Dabei habe ich im Schatten gesehen, wie du meine Blicke abgefangen hast“, meinte sie und zwinkerte. Sie nahm das Getränk entgegen. „Aber gut, dass du scheinbar aufpasst. Dann muss ich dir nicht erst noch beibringen, wie man eine Lady behandelt.“
Sie nahm einen Schluck von dem Getränk und sah ihn an. „Du siehst wie immer fabelhaft aus“, meinte sie und verengte leicht die Augen. „Hast du ... einen Knopf mehr offen als sonst?“, meinte sie, während sich ihre Finger auf den Stoff seines Hemdes legten und sie sanft über die Knöpfe strich. „Hast du etwa Zeit?“, fragte sie und verlieh ihrer Stimme eine tiefe Vibration, damit es ein bisschen zweideutig klang.
An diesem Abend sah sie auch Kisai wieder, mit dem sie zuvor nur wenige Worte ausgetauscht hatte. Er war ein attraktiver Mann, das wusste sie, da sie die Blicke anderer Gäste – sowohl männlicher als auch weiblicher – wahrnahm. Sie hingegen fühlte sich zu niemandem hingezogen; nicht etwa, weil er nicht attraktiv war, sondern weil sie es schlicht und ergreifend nicht zuließ.
Sie ging selbstbewusst auf die Bühne, schloss die Augen und tanzte los. Sie legte ein paar Kleidungsstücke ab, sodass sie ziemlich reizvoll aussah, und präsentierte dem Publikum während des Tanzes ihren Körper, wobei sie genau merkte, wie sie angeschaut wurde. Sie wollte sich eigentlich schon wieder in ihre normale Kleidung umziehen, da sah sie Kisai mit ihrem Lieblingsgetränk in der Hand.
„Guten Abend, Kisai“, begrüßte sie ihn charmant. „Ach, du hast mein Rampenlicht genossen? Dabei habe ich im Schatten gesehen, wie du meine Blicke abgefangen hast“, meinte sie und zwinkerte. Sie nahm das Getränk entgegen. „Aber gut, dass du scheinbar aufpasst. Dann muss ich dir nicht erst noch beibringen, wie man eine Lady behandelt.“
Sie nahm einen Schluck von dem Getränk und sah ihn an. „Du siehst wie immer fabelhaft aus“, meinte sie und verengte leicht die Augen. „Hast du ... einen Knopf mehr offen als sonst?“, meinte sie, während sich ihre Finger auf den Stoff seines Hemdes legten und sie sanft über die Knöpfe strich. „Hast du etwa Zeit?“, fragte sie und verlieh ihrer Stimme eine tiefe Vibration, damit es ein bisschen zweideutig klang.

