11.07.2026, 23:46
Die Kleine redete davon, dass sie es schon einmal probiert hatte, also sich einfach ihren Begierden hingegeben hatte und sie dennoch dafür den Preis bezahlen musste. “Wenigstens hattest du aber davor Spaß gehabt.” Meinte Mammon trocken, der nicht verstand, wie man einfach die Geisel der eigenen Vernunft werden konnte. Ja, vielleicht war das so eine Sache, die er nie verstehen konnte. Dafür konnte ja Hope anscheinend nicht verstehen, wieso ihre Dämonin so war, wie sie eben war. Das wiederum konnte jedoch der Teufelssohn wieder nachvollziehen. Ob es wirklich daran lag, dass sie an verschiedenen Orten aufgewachsen waren und auch zur Hälfte verschiedene Wesen waren? Er war in der Hölle aufgewachsen, wo man so etwas wie Vernunft einfach nicht hatte. Ja, man wusste durchaus, wer über einem stand, aber deswegen vernünftig handeln? Hallo?! Natürlich nicht! Verdorbene Seelen mussten gefoltert werden oder einfach Personen, die einfach Pech gehabt hatten, ob nun zur falschen Zeit am falschen Ort oder weil jemand sie einfach auserwählt hatte, warum auch immer. In den meisten Fällen gab man sich eben seinen Begierden hin und hatte einfach Spaß. In der Hölle war man weit weg von Besitzansprüchen, Scham, Mitgefühl oder eben Vernunft. Tja und Hope? Sie war ein zerbrechlicher Mensch, Gottes Spielzeug, wie man so schön sagte. Hier auf Erden geboren und aufgewachsen mit dem Fluch oder Segen - vermutlich wen man gerade fragte - eine Hülle für Dämonen zu sein oder in ihrem Fall Lamia. Hier auf Erden und gerade was Menschen angingen, war das Leben doch anders. Nur die wenigstens gaben sich ihrer Begierden und Sehnsüchten hin und auch nicht viele wussten wirklich, was sie sich wirklich tief im Inneren wirklich wünschten oder begehrten. Aber das war ein anderes Thema. Fakt war, dass viele vernünftig waren, lieber verzichteten anstelle zu nehmen. Nein, das verstand Mammon (noch) nicht. “Warum muss jemand hinter ihr her räumen? Was kümmerte es deiner Dämonin oder dich, was sie anstellt? Sie ist ihren Begierden nachgegangen und hatte somit Spaß.” Meinte Mammon schulterzuckend, weil er das Problem einfach nicht verstand. “Im Übrigen können auch Menschen Spaß haben, falls du das nicht wusstest.” Gab er ihr den Tipp. Lamia schien eben eine richtige Dämonin zu sein, wie er sie eben aus seiner Heimat kannte. Kurz war da dieses Gefühl, dass man wohl soetwas, wie Heimweh in der Menschenwelt nannte. Doch ehrlicherweise hatte sich der Teufelssohn immer mehr damit arrangiert, hier auf der Erde zu bleiben. Ja, ihm gefiel es immer besser hier. “Weißt du überhaupt, was du gerade am meisten begehrst oder dir wünschst?" Fragte er sie und nun sah man ein teuflisches Grinsen auf seinen Lippen. “Ich kann es aus dir herauskitzeln.” Ja, das konnte er wirklich, denn er hatte schon seit einer Weile seine Kräfte wieder. Ein Umstand, der ihm wirklich gefiel. Nur bei Fred schien es noch immer nicht zu klappen bzw. hatte er nach diesem einen Mal es bisher nie wieder probiert gehabt, vielleicht…
Das mit dem Danke hatte er gleich mal klargestellt. Er war ein Gutsnephilim! Er war Mammon, der Teufelssohn! Damit das mal klar war. Sie sollte einfach diese verdammte Rolex einstecken und dann war gut! Das hieß natürlich jedoch nicht, dass sie einfach so davon kam. Die Uhr war eine Sache, sich an seiner Security und in seinen vier Wänden einfach so einzudringen, war dann doch eine andere Sache. Mammon war neugierig, wie sie sich selbst bestrafen würde. Mammon verdrehte die Augen. “Es ist mir egal, ob du oft bestraft wurdest und ob deine dämonische Freundin das beeindruckt hat oder nicht. Ich hab gefragt, welche Strafe du dir selbst geben würdest.” Doch das Einzige, was ihr einfiel war, dass sie versuchen würde den Schaden zu minimieren. “Wow, wie einfallsreich.” Meinte Mammon und hörte, dass er dies eher gegenteilig meinte. “Weißt du was? Du stehst jetzt in meiner Schuld. Nicht wegen der Uhr, sondern weil du hier einfach in meine Penthousewohnung eingedrungen bist.” Erklärte Mammon. “Und wie bei jedem, der in meiner Schuld steht, werde ich diese irgendwann einfordern.” Ja, so würde er es machen. Was es dann sein würde, nun… das zu gegebenen Zeit.
Und dann nahm sie doch noch das Glas an. Erst roch sie daran und es war ihm im Grunde egal, ob es der Dämonin gefallen würde, denn im Moment war ja Hope hier und nicht Lamia. Tja und dann dauerte es noch eine kleine Weile, aber dann probierte die junge Frau schließlich doch noch. Amüsiert sah Mammon das Verziehen des Gesichts, ehe Hope dann meinte, dass es keine gute Idee wäre. “Was denn? Weil du Angst hast, dass er dir dennoch schmeckt, du ihn dir aber nicht leisten könntest oder weil du Angst davor hast, dass du durch ein wenig Alkohol lockerer wirst?” Fragte er mit einem nun breiten Grinsen.
Als sie dann zu seinem Flügel hinüber ging, beobachtete sie ganz genau. Er liebte dieses Instrument und sicher war Hope klug genug, sehr vorsichtig damit zu sein. Mammon schritt ebenfalls zu Flügel und blieb daneben stehen. Sicher, war sicher! Eine Augenbraue ging nach oben, als Hope meinte, dass sie nicht erwartet hätte, ihn dort sitzen zu sehen. “Wieso nicht? Hast du etwa geglaubt, dass der Teufelssohn keinen Sinn für Musik hat?” Was ja nicht so abwegig wäre. In der Hölle hatte ihm sein Dad das schließlich sehr schnell verboten gehabt. Ein Umstand, der ihm sehr missfiel, umso glücklicher war Mammon seiner Leidenschaft nun wieder nachzugehen und hey, Daddy hatte unrecht damit, dass es nutzlos war. Mit Musik erreichte er durchaus mehr Menschen als gedacht.
„Ich… ich hab ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dir noch einmal zu begegnen." Erneut ging eine Augenbraue nach oben. “Du wiederholst dich, Kleines.” Meinte er nur und da die Gefahr ein wenig geringer war, dass sie einfach so seinen Flügel zerstörte, holte er erneut die Scotchflasche um sein Glas zu füllen und deutete Hope an, ob sie auch noch was wollte. Vermutlich nicht, aber keiner sollte behaupten, dass er ein schlechter Gastgeber war. Mit dem nun wieder gefülltem Glas, kehrte Mammon wieder zurück zum Flügel und sah Hope nun neugierig an. “Wie denn sonst?”
Das mit dem Danke hatte er gleich mal klargestellt. Er war ein Gutsnephilim! Er war Mammon, der Teufelssohn! Damit das mal klar war. Sie sollte einfach diese verdammte Rolex einstecken und dann war gut! Das hieß natürlich jedoch nicht, dass sie einfach so davon kam. Die Uhr war eine Sache, sich an seiner Security und in seinen vier Wänden einfach so einzudringen, war dann doch eine andere Sache. Mammon war neugierig, wie sie sich selbst bestrafen würde. Mammon verdrehte die Augen. “Es ist mir egal, ob du oft bestraft wurdest und ob deine dämonische Freundin das beeindruckt hat oder nicht. Ich hab gefragt, welche Strafe du dir selbst geben würdest.” Doch das Einzige, was ihr einfiel war, dass sie versuchen würde den Schaden zu minimieren. “Wow, wie einfallsreich.” Meinte Mammon und hörte, dass er dies eher gegenteilig meinte. “Weißt du was? Du stehst jetzt in meiner Schuld. Nicht wegen der Uhr, sondern weil du hier einfach in meine Penthousewohnung eingedrungen bist.” Erklärte Mammon. “Und wie bei jedem, der in meiner Schuld steht, werde ich diese irgendwann einfordern.” Ja, so würde er es machen. Was es dann sein würde, nun… das zu gegebenen Zeit.
Und dann nahm sie doch noch das Glas an. Erst roch sie daran und es war ihm im Grunde egal, ob es der Dämonin gefallen würde, denn im Moment war ja Hope hier und nicht Lamia. Tja und dann dauerte es noch eine kleine Weile, aber dann probierte die junge Frau schließlich doch noch. Amüsiert sah Mammon das Verziehen des Gesichts, ehe Hope dann meinte, dass es keine gute Idee wäre. “Was denn? Weil du Angst hast, dass er dir dennoch schmeckt, du ihn dir aber nicht leisten könntest oder weil du Angst davor hast, dass du durch ein wenig Alkohol lockerer wirst?” Fragte er mit einem nun breiten Grinsen.
Als sie dann zu seinem Flügel hinüber ging, beobachtete sie ganz genau. Er liebte dieses Instrument und sicher war Hope klug genug, sehr vorsichtig damit zu sein. Mammon schritt ebenfalls zu Flügel und blieb daneben stehen. Sicher, war sicher! Eine Augenbraue ging nach oben, als Hope meinte, dass sie nicht erwartet hätte, ihn dort sitzen zu sehen. “Wieso nicht? Hast du etwa geglaubt, dass der Teufelssohn keinen Sinn für Musik hat?” Was ja nicht so abwegig wäre. In der Hölle hatte ihm sein Dad das schließlich sehr schnell verboten gehabt. Ein Umstand, der ihm sehr missfiel, umso glücklicher war Mammon seiner Leidenschaft nun wieder nachzugehen und hey, Daddy hatte unrecht damit, dass es nutzlos war. Mit Musik erreichte er durchaus mehr Menschen als gedacht.
„Ich… ich hab ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dir noch einmal zu begegnen." Erneut ging eine Augenbraue nach oben. “Du wiederholst dich, Kleines.” Meinte er nur und da die Gefahr ein wenig geringer war, dass sie einfach so seinen Flügel zerstörte, holte er erneut die Scotchflasche um sein Glas zu füllen und deutete Hope an, ob sie auch noch was wollte. Vermutlich nicht, aber keiner sollte behaupten, dass er ein schlechter Gastgeber war. Mit dem nun wieder gefülltem Glas, kehrte Mammon wieder zurück zum Flügel und sah Hope nun neugierig an. “Wie denn sonst?”

