22.07.2026, 22:48
Oh… anscheinend hatte Hope keinerlei Ahnung von Wesen, die in der Hölle lebten. Schuld… tse, dieses Wort gab es nicht im Wortschatz. Ok, schon, aber man hatte einfach keine Schuldgefühle. Dämonen nicht, weil sie keine Seele besaßen und gefallene Engel ebenso wenig, da sie anstelle einer Seele eine Gnade besaßen. Ok, gut, bei Mammon sah das doch etwas Anders aus. Er war ein Nephilim und hatte sowohl Eigenschaften eines (gefallenen) Engels, in seinem Fall vom Teufel, und die eines Menschen. So hatte Mammon keine Gnade, dafür aber eine Seele, wie jeder andere Mensch auch, vorausgesetzt dieser hatte seine Seele noch nciht verkauft. So konnte er im Grunde sehr wohl Schuldgefühle haben, rein theoretisch natürlich, denn sein Vater, Luzifer, hatte sehr viel dafür getan Mammon einzureden, dass er über solchen Gefühlen stand und ja, er hatte dies auch durchaus geschafft, dass Mammon genau dies dachte. Hätte Hope also gefragt, wie es mit seinen Schuldgefühlen stand, hätte der Teufelssohn definitiv behauptet, dass er keine besaß. Genauso wenig würde Lamia welche besitzen, so als Dämon. “Nicht nur vielleicht.” Meinte Mammon unbeeindruckt. Für ihn klang es nach etwas Normalem… etwas Vertrautem. Die Worte, die dann folgten, waren ihm jedoch dann nicht so vertraut. Was kümmerten ihn entsetzte Gesichter, wenn er derjenige nicht war? Tja und selbst wenn… meist reichte ja schon seine bloße Anwesenheit, dass andere ihn aus einer Mischung von Bewunderung und Furcht ansahen. So ganz verstand er ihre Worte somit nicht.
Ja, es war offensichtlich, wer welche Rolle bei Hope und ihrem dämonischen Körpergast übernahm. Die Dämonin tat, was sie wollte und der Mensch räumte hinterher auf. Ja, vielleicht konnte man jetzt mit Hope Mitleid haben, aber wenn sie das von Mammon erwartete, dann war sie definitiv an der falschen Adresse. “Und nochmals… wieso gibst du dich dann nicht auch deinen Begierden hin?” Dann taten sie eben beide, was sie wollten vorausgesetzt… Hope wusste überhaupt, was sie sich tief in sich drin wünschte. “Finde heraus, was dir Spaß macht und tu es dann einfach.” Es war doch gar nicht so schwer. Zumindest aus Sicht von Mammon, der ja quasi so sein Leben führte. Also, was begehrte sie? Anstelle, dass Hope für sich überlegte, hörte er immer wieder, was Lamia begehrte. Bla, bla, bla… danach hatte er nicht gefragt. Mammon wusste, wie Dämonen tickten. So winkte er irgendwann ab. “Hör auf, wir beschleunigen das Ganze jetzt.” Meinte er und das, obwohl Hope ja dsa eigentlich nicht wollte. Aber was interessiert es schon Mammon? Dieser verringerte den Abstand zwischen sich und ihr. Seine Augen sahen tief in ihre. “Also Hope… sag mir, was wünschst du dir tief in dir drin am meisten?” Ja, Mammon setzte hier gerade seine Fähigkeit ein und Hope würde sich nicht dagegen wehren konnte. Sie würde ihm offenbaren, was sie sich gerade am meisten wünschte und Mammon war gespannt, was dies sein würde.
Eigentlich war er auch neugierig darüber, wie sie sich selbst bestrafen würde, aber bis nonverbale Aktionen folgte nichts verbales. Sollte er hier noch einmal nachhaken? Nein, fürs Erste sollte das genügen. Dennoch stand fest, dass sie nun in einer Schuld stand. Mammon hob leicht eine Augenbraue, als er sah, wie ihr Blick zu der Tasche fiel, wo sich die Rolex nun befand. Moment… hatte sie nicht zugehört? Es ging dabei nicht um die Uhr, sondern darum, dass sie in SEINE privaten Räume eingedrungen war, ohne dass er es wusste. „...und wenn ich sie nicht bezahlen kann?“ Hörte er sie dann fragen. “Meinst du die Uhr oder deine Schuld?” Eigentlich nur eine rhetorische Frage, weshalb er auch dann weiter sprach. “Wie ich gerade schon sagte, stehst du nicht wegen der Uhr in meiner Schuld, sondern weil du hier eingedrungen bist.” Damit war das schon einmal geklärt. “Und ob du deine Schuld bezahlen kannst, wäre dann nicht mein Problem.” So einfach war das in seinen Augen, Punkt.
Genauso verhielt es sich mit dem Alkohol. Natürlich war es nur ein Spaß, was das Schmecken anbelangte. Anscheinend hatte sie das aber anders aufgefasst. Aber das ließ er einfach so stehen. Was er jedoch nicht so stehen lassen konnte war, dass ie einfach so in ihrem Satz aufhörte. Neugierig blickte er sie weiter an. “Was dann? Hast du endlich mal Spaß?” Beendete er den Satz. “Schon mal aufgefallen, dass es immer wieder auf das Gleiche hinausläuft?” Es ging darum, Spaß zu haben, sich seinen Begierden hinzugeben und einfach mal das zu machen, was man wollte. Menschen und ihre Angst vor dem Kontrollverlust, Angst davor, etwas Unvernünftiges zu tun. Nein, das waren Dinge, die Mammon nicht kannte.
Was er aber kannte, war, wie es in der Hölle war, denn um diesen Ort ging es nun und Hope hatte wirkliches Interesse. Es ging darum, wie es denn mit Musik in der Hölle aussah. “Natürlich ist es ein Folterinstrument.” Fing Mammon an. “Der Teufel hat nicht viel Sinn für schöne Musik. Er findet sie nutzlos…” Sprach Mammon und machte eine kurze Pause. “Aber ich habe genau das Gegenteil festgestellt. Menschen lassen sich damit fesseln und kommen oft wieder und lassen somit Geld da.” Offenbarte Mammon ihr. Tja und wer Geld hier auf Erden hatte, der hatte Macht. Ok, auch ohne Geld hätte Mammon Macht, aber das Leben hier bei den Menschen machte es umso einfacher, wenn man auch Geld hatte. “Oh glaub mir… nur wenige können gut spielen und keiner kann es so gut, wie ich.” Ja, natürlich musste das noch kommen. Mammon war nun einmal sehr von sich selbst überzeugt. “Aus dem Grund darf auch niemand anderes in meinem Club auftreten. Meine Gäste sollen sich wohlfühlen, denn nur dann werden sie sich ihren Begierden hingeben und besonders ihr Geld lassen.”
Ja, es war offensichtlich, wer welche Rolle bei Hope und ihrem dämonischen Körpergast übernahm. Die Dämonin tat, was sie wollte und der Mensch räumte hinterher auf. Ja, vielleicht konnte man jetzt mit Hope Mitleid haben, aber wenn sie das von Mammon erwartete, dann war sie definitiv an der falschen Adresse. “Und nochmals… wieso gibst du dich dann nicht auch deinen Begierden hin?” Dann taten sie eben beide, was sie wollten vorausgesetzt… Hope wusste überhaupt, was sie sich tief in sich drin wünschte. “Finde heraus, was dir Spaß macht und tu es dann einfach.” Es war doch gar nicht so schwer. Zumindest aus Sicht von Mammon, der ja quasi so sein Leben führte. Also, was begehrte sie? Anstelle, dass Hope für sich überlegte, hörte er immer wieder, was Lamia begehrte. Bla, bla, bla… danach hatte er nicht gefragt. Mammon wusste, wie Dämonen tickten. So winkte er irgendwann ab. “Hör auf, wir beschleunigen das Ganze jetzt.” Meinte er und das, obwohl Hope ja dsa eigentlich nicht wollte. Aber was interessiert es schon Mammon? Dieser verringerte den Abstand zwischen sich und ihr. Seine Augen sahen tief in ihre. “Also Hope… sag mir, was wünschst du dir tief in dir drin am meisten?” Ja, Mammon setzte hier gerade seine Fähigkeit ein und Hope würde sich nicht dagegen wehren konnte. Sie würde ihm offenbaren, was sie sich gerade am meisten wünschte und Mammon war gespannt, was dies sein würde.
Eigentlich war er auch neugierig darüber, wie sie sich selbst bestrafen würde, aber bis nonverbale Aktionen folgte nichts verbales. Sollte er hier noch einmal nachhaken? Nein, fürs Erste sollte das genügen. Dennoch stand fest, dass sie nun in einer Schuld stand. Mammon hob leicht eine Augenbraue, als er sah, wie ihr Blick zu der Tasche fiel, wo sich die Rolex nun befand. Moment… hatte sie nicht zugehört? Es ging dabei nicht um die Uhr, sondern darum, dass sie in SEINE privaten Räume eingedrungen war, ohne dass er es wusste. „...und wenn ich sie nicht bezahlen kann?“ Hörte er sie dann fragen. “Meinst du die Uhr oder deine Schuld?” Eigentlich nur eine rhetorische Frage, weshalb er auch dann weiter sprach. “Wie ich gerade schon sagte, stehst du nicht wegen der Uhr in meiner Schuld, sondern weil du hier eingedrungen bist.” Damit war das schon einmal geklärt. “Und ob du deine Schuld bezahlen kannst, wäre dann nicht mein Problem.” So einfach war das in seinen Augen, Punkt.
Genauso verhielt es sich mit dem Alkohol. Natürlich war es nur ein Spaß, was das Schmecken anbelangte. Anscheinend hatte sie das aber anders aufgefasst. Aber das ließ er einfach so stehen. Was er jedoch nicht so stehen lassen konnte war, dass ie einfach so in ihrem Satz aufhörte. Neugierig blickte er sie weiter an. “Was dann? Hast du endlich mal Spaß?” Beendete er den Satz. “Schon mal aufgefallen, dass es immer wieder auf das Gleiche hinausläuft?” Es ging darum, Spaß zu haben, sich seinen Begierden hinzugeben und einfach mal das zu machen, was man wollte. Menschen und ihre Angst vor dem Kontrollverlust, Angst davor, etwas Unvernünftiges zu tun. Nein, das waren Dinge, die Mammon nicht kannte.
Was er aber kannte, war, wie es in der Hölle war, denn um diesen Ort ging es nun und Hope hatte wirkliches Interesse. Es ging darum, wie es denn mit Musik in der Hölle aussah. “Natürlich ist es ein Folterinstrument.” Fing Mammon an. “Der Teufel hat nicht viel Sinn für schöne Musik. Er findet sie nutzlos…” Sprach Mammon und machte eine kurze Pause. “Aber ich habe genau das Gegenteil festgestellt. Menschen lassen sich damit fesseln und kommen oft wieder und lassen somit Geld da.” Offenbarte Mammon ihr. Tja und wer Geld hier auf Erden hatte, der hatte Macht. Ok, auch ohne Geld hätte Mammon Macht, aber das Leben hier bei den Menschen machte es umso einfacher, wenn man auch Geld hatte. “Oh glaub mir… nur wenige können gut spielen und keiner kann es so gut, wie ich.” Ja, natürlich musste das noch kommen. Mammon war nun einmal sehr von sich selbst überzeugt. “Aus dem Grund darf auch niemand anderes in meinem Club auftreten. Meine Gäste sollen sich wohlfühlen, denn nur dann werden sie sich ihren Begierden hingeben und besonders ihr Geld lassen.”

