04.08.2026, 17:07
Vitoria hatte heute geplant, etwas Neues in ihren Tanz einzubauen. Wie so häufig hatte sie sich ein Outfit ausgesucht, welches sie am Abend im Valen tragen wollte. Also ging sie in die Umkleide und zog sich für den Auftritt um. Ihre Kleidung war sündhaft: Die Straßsteine bedeckten wirklich nur die intimsten Stellen und ihr Make-up war auffällig. Schließlich sollten die Leute im Club öfter kommen und etwas Schönes zu sehen haben. Vitoria wusste, wie wichtig das bei Frauen, Männern und allen Wesen war, die sich hier so einfanden.
Die Kristalldämonin war ja so was wie eine Meisterin ihres Fachs, was Verführung anging. Doch sie flirtete niemals willkürlich, sondern nur mit denen, die ihr als würdig erschienen und ihren Ansprüchen entsprachen. Mit Kunden war es meistens nur ein Fake-Flirt.
Doch als sie aus der Umkleide kam, wurde sie aufgehalten – und nicht von irgendwem, sondern von ihrem Chef Mammon. Er gab ihr wie immer diesen Spitznamen. Sie hörte sich aber erst mal alles an, was er zu sagen hatte, und damit auch seine Bitte.
„Eigentlich hatte ich was geplant, ja, stimmt. Aber du kennst mich ja: Pläne sind nur so lange wichtig, bis es um dich geht“, meinte sie charmant. Es war kein Flirt, sondern eher geschuldet, weil er ihr Chef war. Sie setzte sich hin, nahm sich einfach das Glas, das dort stand, und hob es an – selbst wenn es leer war.
„Was gibt es?“, fragte sie gleich, und nun hatte er ihre volle Aufmerksamkeit. „Du hast was auf dem Herzen, oder?“, bohrte sie gleich nach. Sie kannte doch sein Gesicht, seine Mimik. Das war doch anders als sonst. Sie konnte natürlich nicht erraten, was los war, aber vielleicht, dass etwas war.
Die Kristalldämonin war ja so was wie eine Meisterin ihres Fachs, was Verführung anging. Doch sie flirtete niemals willkürlich, sondern nur mit denen, die ihr als würdig erschienen und ihren Ansprüchen entsprachen. Mit Kunden war es meistens nur ein Fake-Flirt.
Doch als sie aus der Umkleide kam, wurde sie aufgehalten – und nicht von irgendwem, sondern von ihrem Chef Mammon. Er gab ihr wie immer diesen Spitznamen. Sie hörte sich aber erst mal alles an, was er zu sagen hatte, und damit auch seine Bitte.
„Eigentlich hatte ich was geplant, ja, stimmt. Aber du kennst mich ja: Pläne sind nur so lange wichtig, bis es um dich geht“, meinte sie charmant. Es war kein Flirt, sondern eher geschuldet, weil er ihr Chef war. Sie setzte sich hin, nahm sich einfach das Glas, das dort stand, und hob es an – selbst wenn es leer war.
„Was gibt es?“, fragte sie gleich, und nun hatte er ihre volle Aufmerksamkeit. „Du hast was auf dem Herzen, oder?“, bohrte sie gleich nach. Sie kannte doch sein Gesicht, seine Mimik. Das war doch anders als sonst. Sie konnte natürlich nicht erraten, was los war, aber vielleicht, dass etwas war.

