Vor 59 Minuten
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 42 Minuten von Xander Harris.)
Ein sonderbarer Auftrag
Mammon hat sich per Soaps im Fernsehen informiert, wie Beziehungen angeblich funktionieren. Dabei hat er festgestellt, dass der Mann oft der Frau Schmuck schenkt.
Aus diesem Grund sucht er nun seine Tänzerin Vito auf, die gleichzeitig Goldschmiedin ist, damit diese eine ganz besondere Kette mit Anhänger für ihn anfertigt.
Nie würde Mammon es zugeben, aber er hatte neben den Vorbereitungen für den großen Käfigkampf in ein paar Tagen noch eine andere Sache verfolgt. Mammon nannte es Recherche, für andere wäre es wohl einfach nur ein netter Zeitvertreib. Was der Teufelssohn gemacht hatte? Er hat sich oben in seinem Penthouse Soaps angesehen. Warum? Weil er herausfinden wollte, was so Beziehungen ausmachen, was No Gos waren oder Dinge, die man eben unbedingt machen oder wissen sollte. Warum auch immer war es ihm wichtig Fred zu zeigen, dass er das Ganze mit diesem Beziehungsdings ernst nahm. Ja, Mammon hatte Gefühle für diese Frau, aber er war noch davon entfernt offenkundig zu akzeptieren, dass er sie lie… nein, selbst in Gedanken konnte er dieses Wort nicht aussprechen. Es ging einfach so stark gegen seine Natur. Generell sich nur auf eine Person festzulegen. Doch Fred hatte es irgendwie geschafft in ihm etwas auszulösen, was sonst niemand zuvor geschafft hatte.
Beim Schauen war ihm dann schließlich etwas aufgefallen. Oft war es so, dass einer in der Beziehung dem anderen Partner etwas schenkte. Meist waren es Männer, die ihren Frauen Schmuck schenkten. Da war es natürlich kein Wunder, dass Fred damals nicht gerade begeistert davon gewesen war, dass Mammons Geschenk an sie eine Person war, die sie schon lange suchte und die sie foltern durfte. Es lag also daran, dass es das falsche Geschenk gewesen war. Mit dieser Erkenntnis hatte Mammon sowohl eine Idee gehabt, als auch einen Entschluss gefasst. Er würde Fred Schmuck schenken. Jedoch war jetzt schon klar, dass es keines war, was man irgendwo zu kaufen bekam. Oh nein, es sollte etwas Besonderes sein.
So hatte sich der Teufelssohn zu der Umkleide seiner Tänzer*innen begeben, welche hinter der Bühne war.
Er trat in diese herein und begrüßte alles mit einem charmanten Lächeln, ehe er schließlich in die Hände klatschte. “Hopp, hopp. Geht raus und zeigt unseren Gästen, wieso sie nur hier die attraktivsten und besten Tänzerinnen und Tänzer zu sehen bekommen.” Motivierte er seine Damen und Herren. Diese machten noch die letzten Handgriffe und verließen dann nacheinander die Umkleide. Als Vito jedoch den Raum verlassen wollte, hielt Mammon sie auf, indem er sie am Handgelenk festhielt. Mit einem Kopfschütteln machte er deutlich, dass sie noch hier bleiben sollte. “Oh nein, du bleibst noch hier Sparkles.” Natürlich wusste er ihren Namen, aber Mammon war eher dafür bekannt, dass er selbst Spitznamen gab und Vito nannte er nur zu gern Spakles. “Wir haben was viel Wichtigeres zu besprechen. Die Gäste müssen fürs Erste auf dich verzichten.” Seine Stimme klang zwar freundlich, aber machte dennoch klar, dass es ihm wirklich ernst war. “Also setz dich und lass uns reden.” Erneut freundlich, aber auch hier war ebenso herauszuhören, dass Vito gar keine andere Wahl hatte als seiner Bitte, die eher nach einem kleinen Befehl klang, nachzukommen. Um das ganze noch visuell zu unterstreichen, deutete er mit einer Handbewegung und einem kleinen Tisch mit 2 bequemen Sesseln. Auf dem kleinen Tisch stand obendrein noch eine kleine Schale mit Erdnüssen. “Nach dir.” So sollte Vito sich zuerst setzen, ehe Mammon es ihr gleich tun würde.
Beim Schauen war ihm dann schließlich etwas aufgefallen. Oft war es so, dass einer in der Beziehung dem anderen Partner etwas schenkte. Meist waren es Männer, die ihren Frauen Schmuck schenkten. Da war es natürlich kein Wunder, dass Fred damals nicht gerade begeistert davon gewesen war, dass Mammons Geschenk an sie eine Person war, die sie schon lange suchte und die sie foltern durfte. Es lag also daran, dass es das falsche Geschenk gewesen war. Mit dieser Erkenntnis hatte Mammon sowohl eine Idee gehabt, als auch einen Entschluss gefasst. Er würde Fred Schmuck schenken. Jedoch war jetzt schon klar, dass es keines war, was man irgendwo zu kaufen bekam. Oh nein, es sollte etwas Besonderes sein.
So hatte sich der Teufelssohn zu der Umkleide seiner Tänzer*innen begeben, welche hinter der Bühne war.
Er trat in diese herein und begrüßte alles mit einem charmanten Lächeln, ehe er schließlich in die Hände klatschte. “Hopp, hopp. Geht raus und zeigt unseren Gästen, wieso sie nur hier die attraktivsten und besten Tänzerinnen und Tänzer zu sehen bekommen.” Motivierte er seine Damen und Herren. Diese machten noch die letzten Handgriffe und verließen dann nacheinander die Umkleide. Als Vito jedoch den Raum verlassen wollte, hielt Mammon sie auf, indem er sie am Handgelenk festhielt. Mit einem Kopfschütteln machte er deutlich, dass sie noch hier bleiben sollte. “Oh nein, du bleibst noch hier Sparkles.” Natürlich wusste er ihren Namen, aber Mammon war eher dafür bekannt, dass er selbst Spitznamen gab und Vito nannte er nur zu gern Spakles. “Wir haben was viel Wichtigeres zu besprechen. Die Gäste müssen fürs Erste auf dich verzichten.” Seine Stimme klang zwar freundlich, aber machte dennoch klar, dass es ihm wirklich ernst war. “Also setz dich und lass uns reden.” Erneut freundlich, aber auch hier war ebenso herauszuhören, dass Vito gar keine andere Wahl hatte als seiner Bitte, die eher nach einem kleinen Befehl klang, nachzukommen. Um das ganze noch visuell zu unterstreichen, deutete er mit einer Handbewegung und einem kleinen Tisch mit 2 bequemen Sesseln. Auf dem kleinen Tisch stand obendrein noch eine kleine Schale mit Erdnüssen. “Nach dir.” So sollte Vito sich zuerst setzen, ehe Mammon es ihr gleich tun würde.

