12.08.2026, 08:04
Vitoria wusste, dass sie mit ihm geschlafen hatte – mehr oder weniger war es aber auch nicht gewesen. Deshalb begegnete sie Mammon nicht anders als sonst, auch wenn sie spürte, wie seine Blicke abzuwägen schienen, ob er es noch einmal tun wollte.
Sie sagte jedoch nichts dazu und ging auch nicht auf seinen Flirt ein. Sie sah ihn einfach nur an, denn sie wusste, dass er ihre Spielregeln kannte – und sie die seinen. Vor allem war ihr klar, dass er viel und gerne mit Frauen flirtete, ohne dass man sich darauf etwas einbilden durfte. Es war halt Mammon, genau wie er leibte und lebte.
Trotzdem war eine Sache absolut auffällig: Er hielt sich erstaunlich zurück.
„Ich soll also eine Halskette herstellen …“, fasste sie knapp zusammen. Ihr Blick verengte sich leicht. „Für wen ist diese Kette, Mammon?“ Es lag keine Eifersucht in ihrer Stimme – reine Neugier, gemischt mit fachlicher Aufmerksamkeit.
„Nun, es kommt ganz darauf an, welches Material du haben willst. Hast du dir schon überlegt, ob es Silber, Gold oder Roségold sein soll? Und wie sieht es mit dem Anhänger aus – welches Material schwebte dir da vor? Ich kann dir erst eine genaue Dauer nennen, wenn ich exakt weiß, was du möchtest. Nicht jedes Metall lässt sich gleich bearbeiten und nicht in jeden Stein lässt sich etwas einschließen. Oder soll es Holz wie Eiche sein … oder sonst etwas?“, spulte sie vollkommen professionell ab.
Sie kam ihm nur einen Zentimeter näher, wahrte aber gebührenden Abstand.
„Ich weiß doch, dass da etwas im Busch ist. Na komm, du kannst es mir erzählen. Du weißt ganz genau, dass ich Geheimnisse für mich behalten kann. Ich helfe dir – nicht, weil ich muss … nein, sondern weil du mich hier aufgenommen hast“, sagte sie ohne jedes Zögern.
Sie sagte jedoch nichts dazu und ging auch nicht auf seinen Flirt ein. Sie sah ihn einfach nur an, denn sie wusste, dass er ihre Spielregeln kannte – und sie die seinen. Vor allem war ihr klar, dass er viel und gerne mit Frauen flirtete, ohne dass man sich darauf etwas einbilden durfte. Es war halt Mammon, genau wie er leibte und lebte.
Trotzdem war eine Sache absolut auffällig: Er hielt sich erstaunlich zurück.
„Ich soll also eine Halskette herstellen …“, fasste sie knapp zusammen. Ihr Blick verengte sich leicht. „Für wen ist diese Kette, Mammon?“ Es lag keine Eifersucht in ihrer Stimme – reine Neugier, gemischt mit fachlicher Aufmerksamkeit.
„Nun, es kommt ganz darauf an, welches Material du haben willst. Hast du dir schon überlegt, ob es Silber, Gold oder Roségold sein soll? Und wie sieht es mit dem Anhänger aus – welches Material schwebte dir da vor? Ich kann dir erst eine genaue Dauer nennen, wenn ich exakt weiß, was du möchtest. Nicht jedes Metall lässt sich gleich bearbeiten und nicht in jeden Stein lässt sich etwas einschließen. Oder soll es Holz wie Eiche sein … oder sonst etwas?“, spulte sie vollkommen professionell ab.
Sie kam ihm nur einen Zentimeter näher, wahrte aber gebührenden Abstand.
„Ich weiß doch, dass da etwas im Busch ist. Na komm, du kannst es mir erzählen. Du weißt ganz genau, dass ich Geheimnisse für mich behalten kann. Ich helfe dir – nicht, weil ich muss … nein, sondern weil du mich hier aufgenommen hast“, sagte sie ohne jedes Zögern.

