13.08.2026, 21:28
Bei ihrem einmaligen Sex ging es rein ums körperliche. Keine Gefühle, keine Verpflichtungen, sondern einfach nur rein körperlicher spaßiger Sex. So, wie es Mammon VOR Fred getan hatte und schließlich ebenso, wo sie beide diese komische Auszeit hatten. Nein, eigentlich hatte Fred diese Auszeit gewollt und Mammon hatte es, warum auch immer, so akzeptiert. Aber er wollte jetzt nicht über die Vergangenheit nachdenken, sondern einfach das tun, was er hier eigentlich vorhatte, nämlich Vito einen Auftrag zu erteilen. Für sie als Goldschmiedin und Kirstalldämon war das sicher eine Leichtigkeit. Dass sie es als Flirt auffasste, war dem Teufelssohn gar nicht so bewusst. Er war eben so, wie er war und Mammon war das Geschlecht dabei herzlich egal, selbst beim Sex.
Für wen die Kette war? Mammon lehnte sich zurück und lächelte ein wenig Vito an. “Auch wenn ich dich wirklich gut leiden kann, heißt das nicht, dass wir uns so nahe stehen.” Vito war nicht Kisai und selbst Kisai wusste ja nichts davon, dass Mammon sich in das Abenteuer Beziehung eingelassen hatte. Mammon würde den Teufel, nein in seinem Falle hieß es wohl eher Dad, tun und es jemanden vor Kisai erzählen. Kisai war seine rechte Hand und Vertrauter. Einer der wenigen Personen, denen er so stark vertraute, dass er diesem sogar sein Leben anvertrauen würde. Vito hatte diesen Status noch lange nicht erreicht oder glaubte sie etwa, nur weil sie einmal Sex miteinander hatten, dass sie das Recht hatte nachzufragen?
Ganz die Goldschmiedin fing sie nun an ihm zu erklären, dass es auf das Material ankam, wie lange es dauern würde. Es folgte viel bla bla, was Mammon nicht ganz so interessierte. Deshalb winkte er dann einfach irgendwann ab. “Ja, ja, schon gut. Nimm einfach das Teuerste und Beste, was du hast. Geld spielt keine Rolle.” Meinte er deshalb nur. WENN Mammon schon ein Geschenk machte, dann musste es auch dementsprechend sein. Der Prinz der Hölle würde doch sicher nicht mit irgendetwas Billigem daherkommen. Oh nein, es sollte schon etwas Besonderes sein, erst Recht,wenn es um sie ging.
Doch anstelle, dass Vito bei ihrer Professionalität blieb, war ihre Neugierde anscheinend nun wirklich geweckt worden. Sie merkte, dass da etwas im Busch war, eine Tatsache, die dem Teufelssohn nicht sonderlich gefiel. “Und weil ich dich gut bezahle.” Musste Mammon noch hinzufügen. Dies war nämlich absolut kein Geheimnis. Wer für Mammon arbeitete, der bekam einen wirklich guten Lohn. Was er dafür verlangte? Nun, dass jeder alles für seinen Job gab und Mammon eben dahingehend zufrieden stellte. “Aber um deine Neugierde zu stillen. Es ist einfach nur ein Geschenk, so wie ich es ab und an mal für die eine oder andere Frau oder Mann getan habe.” Was absolut nicht gelogen war. Er erzählte Vito nur nicht, dass es sich diesmal um eine besondere Frau handelte und somit um ein besonderes Geschenk. “Also, wie kommst du darauf, dass irgendetwas im Busch wäre?” Fragte er neugierig nach und schnappte sich eine weitere Erdnuss, die den Weg in seinen Mund fand.
Für wen die Kette war? Mammon lehnte sich zurück und lächelte ein wenig Vito an. “Auch wenn ich dich wirklich gut leiden kann, heißt das nicht, dass wir uns so nahe stehen.” Vito war nicht Kisai und selbst Kisai wusste ja nichts davon, dass Mammon sich in das Abenteuer Beziehung eingelassen hatte. Mammon würde den Teufel, nein in seinem Falle hieß es wohl eher Dad, tun und es jemanden vor Kisai erzählen. Kisai war seine rechte Hand und Vertrauter. Einer der wenigen Personen, denen er so stark vertraute, dass er diesem sogar sein Leben anvertrauen würde. Vito hatte diesen Status noch lange nicht erreicht oder glaubte sie etwa, nur weil sie einmal Sex miteinander hatten, dass sie das Recht hatte nachzufragen?
Ganz die Goldschmiedin fing sie nun an ihm zu erklären, dass es auf das Material ankam, wie lange es dauern würde. Es folgte viel bla bla, was Mammon nicht ganz so interessierte. Deshalb winkte er dann einfach irgendwann ab. “Ja, ja, schon gut. Nimm einfach das Teuerste und Beste, was du hast. Geld spielt keine Rolle.” Meinte er deshalb nur. WENN Mammon schon ein Geschenk machte, dann musste es auch dementsprechend sein. Der Prinz der Hölle würde doch sicher nicht mit irgendetwas Billigem daherkommen. Oh nein, es sollte schon etwas Besonderes sein, erst Recht,wenn es um sie ging.
Doch anstelle, dass Vito bei ihrer Professionalität blieb, war ihre Neugierde anscheinend nun wirklich geweckt worden. Sie merkte, dass da etwas im Busch war, eine Tatsache, die dem Teufelssohn nicht sonderlich gefiel. “Und weil ich dich gut bezahle.” Musste Mammon noch hinzufügen. Dies war nämlich absolut kein Geheimnis. Wer für Mammon arbeitete, der bekam einen wirklich guten Lohn. Was er dafür verlangte? Nun, dass jeder alles für seinen Job gab und Mammon eben dahingehend zufrieden stellte. “Aber um deine Neugierde zu stillen. Es ist einfach nur ein Geschenk, so wie ich es ab und an mal für die eine oder andere Frau oder Mann getan habe.” Was absolut nicht gelogen war. Er erzählte Vito nur nicht, dass es sich diesmal um eine besondere Frau handelte und somit um ein besonderes Geschenk. “Also, wie kommst du darauf, dass irgendetwas im Busch wäre?” Fragte er neugierig nach und schnappte sich eine weitere Erdnuss, die den Weg in seinen Mund fand.


