Vor 4 Stunden
Oh man, selbst in der Hölle hatte er wohl nie solche Veränderungen in seinem Leben gehabt, wie in dem letzten halben Jahr! Erst, die Eröffnung seines Nachtclubs, wo er Deals abschloss, seiner Leidenschaft des Klavierspielens und des Singens nachgehen konnte, sowie natürlich all den heißen Personen mit denen er sich vergnügt hatte, dann tauchte seine Schwester schwer verletzt wieder auf, gefoltert vom eigenen Dad und ihrer Gnade entrissen und schließlich die Sache mit Fred. Ein halbes Jahr nicht gesehen und nach dem ersten Wiedersehen und dem Sex hier im Penthouse, wollten sie es wirklich miteinander versuchen. Ja, Mammon, der Teufelssohn, versuchte sich wirklich in so etwas, wie eine Beziehung! Klang absolut unrealistisch? Ja, aber dem war wirklich so, auch wenn er das ganze Konzept einer Beziehung so noch nicht ganz verstand. All diese komischen Regeln und der Sex nur auf einen Partner beschränkt… dann waren Freunde und Familie des Anderen Tabu… ja, da musste Mammon sich noch reinfuchsen, aber wenn er so mehr Zeit mit Fred verbringen konnte… Er würde das schon irgendwie hinbekommen. Schließlich war er Mammon, der Sohn des Teufels, der etwas Besonderes war und der in der Rangfolge weit oben stand. Ok, andere Götter, Engel, Erzengel und natürlich sein Grandpa standen noch über ihm, aber sonst? Der Rest eben nicht und der Rest war noch eine Menge!
Aber zurück zum Hier und Jetzt. Mammon hatte diesen Abend nicht in seinem Club gesungen oder gespielt. Nein, er war bei einem geschäftlichen Termin gewesen und hatte so auch nichts davon mitbekommen, was in seinem Club gerade los war. Selbst wenn er es gewusst hätte, dahingehend konnte er auf seine Security zählen und so eine kleine Schlägerei war nun wirklich nichts Spannendes. Er fuhr parkte seinen Wagen in die Garage und hatte sich dann schon zu seinem privaten Aufzug gemacht. Es war der gleiche Aufzug, der im Club hielt und eben ganz oben in seiner Penthouse Wohnung. Dass da ein ungebetener Gast war, nun das war ihm (noch) nicht klar. Als sich die Türen des Aufzugs nun wieder öffneten und er seine Schritte in seine Wohnung tätigte, hatte er sofort ein komisches Gefühl. Er war nicht allein, das wusste er sofort. Kurz ließ er seien Blick gleiten und merkte dabei, dass ihm die Rolex fehlte. Ja, er hatte sie offen liegen lassen. Diese hatte ihm dieser komische dumme und dicke Kerl von einem Mafiaboss geschenkt, nachdem sie einen Deal abgeschlossen hatten. Mal ehrlich… sah Mammon so aus als bräuchte er so etwas? Aber zurück zu dem Eindringling… Anstatt diesen nun sofort zur Rede zu stellen, ging Mammon erst einmal zu seiner Bar, holte sich ein Glas und eine gute Flasche Scotch hervor und goss sich etwas ein. Danach nahm er einen Schluck und ging dann mit dem Glas zu seinem Flügel. Er setzte sich auf den Klavierhocker und stellte dann das Glas auf sein Instrument. Seine Finger legten sich auf die Tasten und er fing an, eine langsame und düstere Musik zu spielen. “Also… mein ungebetener Gast…” Finge er an und war noch immer entspannt dabei, während seine Finger, wie selbstverständlich weiterzuspielen. “Entweder kommst du freiwillig aus deinem kleinen Häschenversteck oder ich finde dich und werde dafür sorgen, dass du angemessen bestraft wirst, dass du einfach so in meine Wohnung eingedrungen bist. Wirklich eine schlechte Idee den Teufelssohn so zu besuchen und dann auch noch sein Hab und Gut stehlen zu wollen.” Nun lag es an dem Einbrecher, sich zu entscheiden. Der einfache Weg, sich freiwillig zu stellen oder eben es auf die harte Tour zu machen.
Aber zurück zum Hier und Jetzt. Mammon hatte diesen Abend nicht in seinem Club gesungen oder gespielt. Nein, er war bei einem geschäftlichen Termin gewesen und hatte so auch nichts davon mitbekommen, was in seinem Club gerade los war. Selbst wenn er es gewusst hätte, dahingehend konnte er auf seine Security zählen und so eine kleine Schlägerei war nun wirklich nichts Spannendes. Er fuhr parkte seinen Wagen in die Garage und hatte sich dann schon zu seinem privaten Aufzug gemacht. Es war der gleiche Aufzug, der im Club hielt und eben ganz oben in seiner Penthouse Wohnung. Dass da ein ungebetener Gast war, nun das war ihm (noch) nicht klar. Als sich die Türen des Aufzugs nun wieder öffneten und er seine Schritte in seine Wohnung tätigte, hatte er sofort ein komisches Gefühl. Er war nicht allein, das wusste er sofort. Kurz ließ er seien Blick gleiten und merkte dabei, dass ihm die Rolex fehlte. Ja, er hatte sie offen liegen lassen. Diese hatte ihm dieser komische dumme und dicke Kerl von einem Mafiaboss geschenkt, nachdem sie einen Deal abgeschlossen hatten. Mal ehrlich… sah Mammon so aus als bräuchte er so etwas? Aber zurück zu dem Eindringling… Anstatt diesen nun sofort zur Rede zu stellen, ging Mammon erst einmal zu seiner Bar, holte sich ein Glas und eine gute Flasche Scotch hervor und goss sich etwas ein. Danach nahm er einen Schluck und ging dann mit dem Glas zu seinem Flügel. Er setzte sich auf den Klavierhocker und stellte dann das Glas auf sein Instrument. Seine Finger legten sich auf die Tasten und er fing an, eine langsame und düstere Musik zu spielen. “Also… mein ungebetener Gast…” Finge er an und war noch immer entspannt dabei, während seine Finger, wie selbstverständlich weiterzuspielen. “Entweder kommst du freiwillig aus deinem kleinen Häschenversteck oder ich finde dich und werde dafür sorgen, dass du angemessen bestraft wirst, dass du einfach so in meine Wohnung eingedrungen bist. Wirklich eine schlechte Idee den Teufelssohn so zu besuchen und dann auch noch sein Hab und Gut stehlen zu wollen.” Nun lag es an dem Einbrecher, sich zu entscheiden. Der einfache Weg, sich freiwillig zu stellen oder eben es auf die harte Tour zu machen.

