05.08.2026, 22:41
„Ich weiß nicht, was in mir steckt und ich weiß auch nicht, ob ich es herausfinden will.“ Man hörte ein deutlich genervtes Stöhnen von Mammon und ein leichtes Kopfschütteln, bei dem er nach oben sah. War das wirklich ihr Ernst? Das konnte doch nicht wahr sein! “Ich werde euch Erdlinge nie verstehen!” Konnte er sich nicht verkneifen. “Warum in Dads Namen willst du es nicht herausfinden? Vielleicht ist es genau das, was dich von deinem Leid erlöst.” Mammon verstand es einfach wirklich nicht! Was sollte schon passieren? Warum ihn das interessierte? Weil sie vielleicht noch nützlich werden könnte. Also nicht nur ihr Dämon, sondern auch sie als Mensch oder Medium besser gesagt.
Was war denn jetzt plötzlich los? So, wie sie sich verhielt, machte es den Anschein als ob sie versuchte sich kleiner zu machen, als sie jetzt war und generell wirkte sie… angespannt und das nur, weil er das Wort Sex gesagt hatte? Er hatte durchaus bemerkt, dass gerade Menschen ungern das Wort Sex aussprachen, geschweige denn generell darüber zu sprechen. Warum dies so war, war wieder etwas, was er einfach nicht verstand. Nochmal… Menschen waren echt kompliziert. “Du meinst, du hast nicht von Sex gesprochen?” Natürlich wiederholte er das Wort. Was war auch so schlimm daran? In seinem Blick sah man diese leichte Verwirrung. “Und was soll es sonst bedeuten?” Hope hatte definitiv Recht damit, dass der Teufelssohn nicht wusste, dass es einen Unterschied zwischen Nähe und Begehren gab. Ok, so ganz stimmte das auch nicht. Tief in sich wusste er es durchaus schon, aber er konnte es nicht so klar benennen. Es war ja genauso, wie die Gefühle zu Fred und auch hier wieder erneut… Menschen waren kompliziert.
Was für Mammon wieder einfach zu verstehen war, war die Sache mit der Rache. Sofort sah man, wie sich wieder ein Grinsen auf seinen Lippen breit machte und dieses gewisse Funkeln in seinen Augen, als sie nach dem ‘wie’ fragte. Dass es ihr danach sichtlich unangenehm war, störte Mammon nicht, denn dieser hatte sich nun nur auf ihr ‘wie’ fokussiert. “Ich bin der Sohn des Teufels, schon vergessen?” In der Hölle hätte das vollkommen ausgereicht, aber sie waren hier nicht in der Hölle, weshalb sich Mammon darauf hinab ließ hier noch mehr zu ihrem ‘wie’ zu erzählen. “Das ist ganz einfach. Unter meinem Club befindet sich ein Keller, in dem sich wiederum mehrere Folterräume befinden. Mein Angebot wäre, dass du einen dieser Folterräume für deine Rache benutzen kannst.” Tja und natürlich hatte Hope absolut damit Recht, dass er keine Wünsche aus nächstenliebe erfüllte. Oh nein, er war ja schließlich kein Engel! Also keiner aus dem Himmel. Dennoch empfand er es als Deal, wo man eine Wahl hatte. “Oh, glaub mir, das ist es. Du hast schließlich die Wahl, deine Schulden zu begleichen oder du hast bewusst die Wahl getroffen, Schmerzen zu erleiden. Es ist ja nicht so, dass ich Unmögliches verlange, es muss sich natürlich auch für mich lohnen und was bringt es mir, wenn meine Bedingung unmöglich für jemanden ist?” Davon hätte der Teufelssohn ja nun auch nicht. Ok, eine Folter mehr, aber irgendwann hatte man sich auch satt gesehen. Dennoch musste er zugeben, dass er durchaus daran interessiert war, wie Hope jemanden folterte. Sollte vielleicht das ihre Aufgabe werden, damit sie nicht mehr in seiner Schuld stand? Eine Überlegung war es definitiv wert.
„Dann nennen wir es Spaß, wenn es dir hilft“ Und erneut sah man, wie Mammon den Kopf schüttelte. “Tse… wir nennen es nicht nur Spaß, das ist es auch!” Was sollte es denn sonst sein? Nein, lieber nicht darüber nachdenken. Schließlich war es ein einleuchtender Gedanke, dass er nur spielte, weil es ihm Spaß machte. Einen anderen Grund gab es nicht. Basta! Die volle Wahrheit in solchen Dingen zu verleugnen, darin war er ein Meister, dank seines Dads, der ihm ja sehr gut eingetrichtert hatte, dass er über gewissen Dingen stand. Deswegen war es Mammon auch ein Leichtes, sich selbst einzureden, dass er nur spielte, weil es Spaß machte. Aber zurück zu Hope, die zugab, dass sie eigentlich gehen wollte, sie es aber fürs Erste doch nicht tat nach seinem hervorragend gespielten und gesungenen Lied. “Was immer du glaubst, der eigentliche Grund zu sein, dann solltest du mal deinen Glauben gründlich überdenken.” Tse… natürlich lag es ganz allein an seiner Stimme und seines Spiels und nicht, weil er etwas offenbart hatte, was er nicht offenbaren wollte! Aber genug davon! Zum Glück lenkte Hope selbst davon ab, indem sie ihn darum bat, dass er ihr seinen Club zeigte. “Was denn… Angst, dass ich meine Meinung zum Sex noch ändern könnte?” Ja, das hatte er sich nicht verkneifen können, ehe er nun zu Hope schritt. Kaum bei ihr angekommen, öffnete sich auch schon die Tür des Aufzugs und mit einer ausgestreckten Hand, wo seine Handinnenfläche nach oben zeigte, machte er deutlich, dass sie zuerst gehen sollte. “Nach dir.” Meinte er nur und wartete ab, bis sie in den Aufzug ging, ehe er ihr folgte.
Im Aufzug selber war er es dann, der den Kopf drückte. Dabei hatte er natürlich keine Probleme damit, ihr dabei gegebenenfalls nah zu kommen. Die Aufzugstür schloss sich schließlich und die beiden waren allein. “Aber wenn ich wollte, dann würde ich natürlich Sex mit dir haben.” So, das hatte er einfach nochmal klarstellen müssen.
Was war denn jetzt plötzlich los? So, wie sie sich verhielt, machte es den Anschein als ob sie versuchte sich kleiner zu machen, als sie jetzt war und generell wirkte sie… angespannt und das nur, weil er das Wort Sex gesagt hatte? Er hatte durchaus bemerkt, dass gerade Menschen ungern das Wort Sex aussprachen, geschweige denn generell darüber zu sprechen. Warum dies so war, war wieder etwas, was er einfach nicht verstand. Nochmal… Menschen waren echt kompliziert. “Du meinst, du hast nicht von Sex gesprochen?” Natürlich wiederholte er das Wort. Was war auch so schlimm daran? In seinem Blick sah man diese leichte Verwirrung. “Und was soll es sonst bedeuten?” Hope hatte definitiv Recht damit, dass der Teufelssohn nicht wusste, dass es einen Unterschied zwischen Nähe und Begehren gab. Ok, so ganz stimmte das auch nicht. Tief in sich wusste er es durchaus schon, aber er konnte es nicht so klar benennen. Es war ja genauso, wie die Gefühle zu Fred und auch hier wieder erneut… Menschen waren kompliziert.
Was für Mammon wieder einfach zu verstehen war, war die Sache mit der Rache. Sofort sah man, wie sich wieder ein Grinsen auf seinen Lippen breit machte und dieses gewisse Funkeln in seinen Augen, als sie nach dem ‘wie’ fragte. Dass es ihr danach sichtlich unangenehm war, störte Mammon nicht, denn dieser hatte sich nun nur auf ihr ‘wie’ fokussiert. “Ich bin der Sohn des Teufels, schon vergessen?” In der Hölle hätte das vollkommen ausgereicht, aber sie waren hier nicht in der Hölle, weshalb sich Mammon darauf hinab ließ hier noch mehr zu ihrem ‘wie’ zu erzählen. “Das ist ganz einfach. Unter meinem Club befindet sich ein Keller, in dem sich wiederum mehrere Folterräume befinden. Mein Angebot wäre, dass du einen dieser Folterräume für deine Rache benutzen kannst.” Tja und natürlich hatte Hope absolut damit Recht, dass er keine Wünsche aus nächstenliebe erfüllte. Oh nein, er war ja schließlich kein Engel! Also keiner aus dem Himmel. Dennoch empfand er es als Deal, wo man eine Wahl hatte. “Oh, glaub mir, das ist es. Du hast schließlich die Wahl, deine Schulden zu begleichen oder du hast bewusst die Wahl getroffen, Schmerzen zu erleiden. Es ist ja nicht so, dass ich Unmögliches verlange, es muss sich natürlich auch für mich lohnen und was bringt es mir, wenn meine Bedingung unmöglich für jemanden ist?” Davon hätte der Teufelssohn ja nun auch nicht. Ok, eine Folter mehr, aber irgendwann hatte man sich auch satt gesehen. Dennoch musste er zugeben, dass er durchaus daran interessiert war, wie Hope jemanden folterte. Sollte vielleicht das ihre Aufgabe werden, damit sie nicht mehr in seiner Schuld stand? Eine Überlegung war es definitiv wert.
„Dann nennen wir es Spaß, wenn es dir hilft“ Und erneut sah man, wie Mammon den Kopf schüttelte. “Tse… wir nennen es nicht nur Spaß, das ist es auch!” Was sollte es denn sonst sein? Nein, lieber nicht darüber nachdenken. Schließlich war es ein einleuchtender Gedanke, dass er nur spielte, weil es ihm Spaß machte. Einen anderen Grund gab es nicht. Basta! Die volle Wahrheit in solchen Dingen zu verleugnen, darin war er ein Meister, dank seines Dads, der ihm ja sehr gut eingetrichtert hatte, dass er über gewissen Dingen stand. Deswegen war es Mammon auch ein Leichtes, sich selbst einzureden, dass er nur spielte, weil es Spaß machte. Aber zurück zu Hope, die zugab, dass sie eigentlich gehen wollte, sie es aber fürs Erste doch nicht tat nach seinem hervorragend gespielten und gesungenen Lied. “Was immer du glaubst, der eigentliche Grund zu sein, dann solltest du mal deinen Glauben gründlich überdenken.” Tse… natürlich lag es ganz allein an seiner Stimme und seines Spiels und nicht, weil er etwas offenbart hatte, was er nicht offenbaren wollte! Aber genug davon! Zum Glück lenkte Hope selbst davon ab, indem sie ihn darum bat, dass er ihr seinen Club zeigte. “Was denn… Angst, dass ich meine Meinung zum Sex noch ändern könnte?” Ja, das hatte er sich nicht verkneifen können, ehe er nun zu Hope schritt. Kaum bei ihr angekommen, öffnete sich auch schon die Tür des Aufzugs und mit einer ausgestreckten Hand, wo seine Handinnenfläche nach oben zeigte, machte er deutlich, dass sie zuerst gehen sollte. “Nach dir.” Meinte er nur und wartete ab, bis sie in den Aufzug ging, ehe er ihr folgte.
Im Aufzug selber war er es dann, der den Kopf drückte. Dabei hatte er natürlich keine Probleme damit, ihr dabei gegebenenfalls nah zu kommen. Die Aufzugstür schloss sich schließlich und die beiden waren allein. “Aber wenn ich wollte, dann würde ich natürlich Sex mit dir haben.” So, das hatte er einfach nochmal klarstellen müssen.


