11.08.2026, 23:09
Und, wenn es dies oder das nicht macht, bla, bla, bla. Ja, Mammon war durchaus genervt davon und das sah man ihm deutlich an. Wieso auch nicht? Er konnte sich so etwas leisten. Tja, bei Hope sah das sicher anders aus, so, wie sie vehement versuchte vernünftig zu sein und ihrem Gastdämon hinterher zu räumen. “Ich bin der Prinz der Hölle und kein Allwissender." Meinte er nur. “Außerdem wirst du es nie rausfinden, wenn du es nicht einfach drauf ankommen lässt.” Ja, da war es wieder sein Vorschlag, einfach mal dem nachzugehen. Aber Mammon würde jetzt nicht erneut anfangen, sondern beließ es dabei. Er hatte schon genug seiner kostbaren Zeit damit verschwendet, ihr klar zu machen, dass sie ruhig mal ihren Begierden nachgeben sollte. Was sie jetzt daraus machte, war absolut ihre Sache.
Es war immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen ungern das Wort Sex aussprachen oder gar darüber redeteten. In der Hölle war das absolut normal gewesen. So etwas wie Eifersucht gab es in der Hölle nicht und so konnte man durchaus behaupten, dass dort jeder mit jedem mal körperlich wurde. Gefühle waren eben kein Thema in der Hölle. Hatte man Lust auf Sex, dann tat man es einfach und dabei war es egal, ob es nur zwischen zwei Körpern war oder daraus eine regelrechte Orgie wurde. Dass Nähe nicht gleich Sex bedeuten musste, das war etwas, was Mammon noch nicht begriff. Selbst zwischen Fred und ihm wurde aus Nähe eben bisher immer Sex. Nein, dass dies zwei unterschiedliche Dinge sein konnten, das kam ihm bisher nicht in den Sinn. “Aber genauso ist es doch. Fühl ich mich von jemanden hingezogen, dann hab ich Sex mit ihm.” Hope würde sicher nun erkennen, dass Mammon sich nicht darüber lustig machte, sondern es einfach nur so kannte. Egal, was sie sagen würde, Mammon würde erst einmal bei dieser Meinung bleiben.
Was war Hope nur so überrascht? Natürlich hatte der Teufelssohn Folterräume! Er war in der Hölle aufgewachsen, wo es gefühlt ganze Dimensionen davon gab. War es da nicht nur logisch, dass er sich in seinem eigenen Reich zumindest Folterräume besaß? “Natürlich würde ich dich einfach machen lassen.” Was war das denn für eine dämliche Frage? “So gern ich auch meiner Kellermeisterin dabei zusehe, wie sie so manche Seele foltert, so amüsant und unterhaltsam ist es durchaus zuzusehen, wie jemand zum ersten Mal foltert.” Es war deshalb so reizvoll, weil es stets eine Überraschung war, wie diese Person dann folterte. Jemand, der schon eine gewisse Routine beim Foltern hatte, hatte irgendwann seine Standards und mit der Zeit wurde es vorhersehbar. Ja, Mammon schaute auch gern bei seiner Kellermeisterin durchaus bei einer Folter zu. Doch ein Frischling bei der ersten Folter erleben? Das klang im jetzigen Moment wirklich verlockend. “Ich bin jetzt schon neugierig, was du als erstes tun würdest, welche Folterinstrumente du benutzen würdest und wie sehr du den Anderen zurichten würdest.” Er baute eine kurze Pause ein. “Und… ob du die Person leben lassen würdest oder schlussendlich töten würdest.” Man sah ein kurzes Aufleuchten in seinen Augen. Für ihn war dies Unterhaltung, für die meisten Menschen wäre dies eine Grausamkeit. Aber gut, Mammon war kein Mensch, also zur Hälfte nur und er war gerade einmal ein gutes Jahr hier auf Erden. Was sollte man da also erwarten? Dass er sich sofort anpasste? Wieso sollte er, wenn er das Leben hier auf Erden sich so gemütlich machen konnte?
Genauso sehr machte es Spaß auf seinem Flügel zu spielen und dazu zu singen. Er gab keinen weiteren Kommentar mehr dazu ab und er hielt sich für zu erhaben, als dass er einen Kommentar dazu abgeben würde, dass er vielleicht mal drüber nachdenken sollte. Viel lieber musste Mammon das nochmal mit dem Sex aufgreifen. Ja, es machte auch irgendwie Spaß, wie er fand. Dass Hope es nicht so spaßig fand, nun das war dem Teufelssohn einfach egal. Sie war nicht Fred und somit kümmerte es ihn kaum, ob er ihre Gefühle verletzte oder nicht. Nur, weil er sie nicht gleich tötete oder folterte, hieß das ja nicht gleich, dass er sich um ihr Wohl sorgte und somit Nächstenliebe zeigte. Oh nein, darum ging es Mammon nie, zumindest bei 99% der Personen. Ja, es gab Ausnahmen, aber Hope gehörte nicht dazu.
Als die Aufzugstüren sich schlossen und der Aufzug sich nun anfing nach unten zu bewegen, sah Mammon jede einzelne Bewegung von Hope. Diese war so sehr an die Wand gequetscht, dass man fast meinen könnte, dass sie versuchte, mit dieser zu verschmelzen. Was hatte sie denn gedacht? Dass sie nacheinander einzeln den Aufzug benutzen? Oh nein, weder hätte er sie da oben im Penthouse allein gelassen, noch als Erste fahren lassen. So gab es doch nur die Option, dass sie beide zusammen fuhren. Tja und da Hope nun keinen größeren Abstand mehr zwischen ihnen beiden schaffen konnten, musste Mammon doch noch einmal darauf zurückkommen, dass er sehr wohl mit ihr schlafen würde, wenn er denn nur wollte. Ihm entging dabei nicht, wie ihr Gesicht nun an Farbe gewann und man konnte durchaus erkennen, dass ihr Körper auch anderweitig darauf reagiert hatte. Wusst ich es doch! Dachte er sich. Seine Augen verengten sich leicht und ein leichtes teuflischen Grinsen sah man auf seinen Lippen. Doch Hope gab sich dann selbst eine Art Todesstoß, indem sie ihn indirekt herausforderte. Das teuflische Grinsen wurde nun noch sichtbarer und seine Augen sahen direkt in ihre.
Anstatt nun auf ihre Frage zu antworten, bewegte er seinen Finger wieder zu den Knöpfen im Aufzug um dann eine gewisse Kombination zu drücken. Plötzlich kam der Aufzug zum Stillstand und fuhr nicht mehr weiter. Sie wollte eine Antwort auf ihre Frage? Dann bekam sie diese nicht nur verbal, sondern durchaus auch körperlich. Er drehte seinen Körper direkt zu ihr. Aber das war noch nicht genug, denn nun verringerte er den Abstand zu Hope so stark, dass sich die Kleidung der beiden fast berührten. Seine rechte Hand wanderte an ihren Kopf vorbei und stützte sich an die Wand, mit der Hope immer noch versuchte zu verschmelzen. Sein Gesicht kam ihrem nun gefährlich nah und für einen Augenblick schien es fast so als würden sich ihre Nasenspitzen berühren. Jedoch wanderte sein Gesicht nur haarscharf daran vorbei, sodass seine Lippen ihrem rechten Ohr gefährlich nahe kamen. “Du kannst dir natürlich einreden, dass du es nicht willst, aber dein Körper hat schon längst andere Signale abgegeben.” Raunte er ihr ins Ohr. Kurz darauf verharrte er noch in dieser Position, ehe er langsam sein Gesicht wieder von ihrem Ohr entfernte. Doch wirklich wieder Abstand zwischen ihren Gesichtern gab es dennoch nicht. Seine Augen wanderten nun an Hopes Körper herunter und er legte, ohne zu fragen, seine linke Hand an die Außenseite ihres rechten Oberschenkels. Langsam strich er über den Stoff ihrer Kleidung, da wo sie vorhanden war, nach oben an ihrer Hüfte hoch, ihrem Bauch entlang, neben ihrer weiblichen Rundungen hoch an ihrem rechten Schlüsselbein entlang zum Ansatz ihres Halses. “Ich spüre, wie die Hitze in die Aufsteigt und dein Körper nach mehr verlangt.” Dabei ‘wanderten’ nun sein Zeige- und Mittelfinger ihren Hals kaum spürbar nach oben zu ihrem Kinn, bis er schließlich mit seinem Zeigefinger leicht ihre Unterlippe nach unten zog. “Ich könnte jetzt so einiges mit dir anstellen und du würdest es willig zulassen.” Seine Lippen kamen nun ihren immer näher und es passte gerade noch so ein Hausch zwischen diesen. “Und wenn ich dich jetzt küssen will, dann tu ich das einfach, weil ich weiß, dass dein Körper es ebenso wollen würde.” Da war noch immer diese raue und gefährlich sündhafte Stimmlage, ehe eine kurze Pause eintrat. “Aber wie ich schon sagte, ich bin nicht in Stimmung.” Kaum hatte Mammon diese Worte ausgesprochen, brachte er wieder Abstand zwischen ihnen beiden und drückte erneut eine Tastenkombination, sodass der Aufzug sich wieder in Bewegung setzte.
Es war immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen ungern das Wort Sex aussprachen oder gar darüber redeteten. In der Hölle war das absolut normal gewesen. So etwas wie Eifersucht gab es in der Hölle nicht und so konnte man durchaus behaupten, dass dort jeder mit jedem mal körperlich wurde. Gefühle waren eben kein Thema in der Hölle. Hatte man Lust auf Sex, dann tat man es einfach und dabei war es egal, ob es nur zwischen zwei Körpern war oder daraus eine regelrechte Orgie wurde. Dass Nähe nicht gleich Sex bedeuten musste, das war etwas, was Mammon noch nicht begriff. Selbst zwischen Fred und ihm wurde aus Nähe eben bisher immer Sex. Nein, dass dies zwei unterschiedliche Dinge sein konnten, das kam ihm bisher nicht in den Sinn. “Aber genauso ist es doch. Fühl ich mich von jemanden hingezogen, dann hab ich Sex mit ihm.” Hope würde sicher nun erkennen, dass Mammon sich nicht darüber lustig machte, sondern es einfach nur so kannte. Egal, was sie sagen würde, Mammon würde erst einmal bei dieser Meinung bleiben.
Was war Hope nur so überrascht? Natürlich hatte der Teufelssohn Folterräume! Er war in der Hölle aufgewachsen, wo es gefühlt ganze Dimensionen davon gab. War es da nicht nur logisch, dass er sich in seinem eigenen Reich zumindest Folterräume besaß? “Natürlich würde ich dich einfach machen lassen.” Was war das denn für eine dämliche Frage? “So gern ich auch meiner Kellermeisterin dabei zusehe, wie sie so manche Seele foltert, so amüsant und unterhaltsam ist es durchaus zuzusehen, wie jemand zum ersten Mal foltert.” Es war deshalb so reizvoll, weil es stets eine Überraschung war, wie diese Person dann folterte. Jemand, der schon eine gewisse Routine beim Foltern hatte, hatte irgendwann seine Standards und mit der Zeit wurde es vorhersehbar. Ja, Mammon schaute auch gern bei seiner Kellermeisterin durchaus bei einer Folter zu. Doch ein Frischling bei der ersten Folter erleben? Das klang im jetzigen Moment wirklich verlockend. “Ich bin jetzt schon neugierig, was du als erstes tun würdest, welche Folterinstrumente du benutzen würdest und wie sehr du den Anderen zurichten würdest.” Er baute eine kurze Pause ein. “Und… ob du die Person leben lassen würdest oder schlussendlich töten würdest.” Man sah ein kurzes Aufleuchten in seinen Augen. Für ihn war dies Unterhaltung, für die meisten Menschen wäre dies eine Grausamkeit. Aber gut, Mammon war kein Mensch, also zur Hälfte nur und er war gerade einmal ein gutes Jahr hier auf Erden. Was sollte man da also erwarten? Dass er sich sofort anpasste? Wieso sollte er, wenn er das Leben hier auf Erden sich so gemütlich machen konnte?
Genauso sehr machte es Spaß auf seinem Flügel zu spielen und dazu zu singen. Er gab keinen weiteren Kommentar mehr dazu ab und er hielt sich für zu erhaben, als dass er einen Kommentar dazu abgeben würde, dass er vielleicht mal drüber nachdenken sollte. Viel lieber musste Mammon das nochmal mit dem Sex aufgreifen. Ja, es machte auch irgendwie Spaß, wie er fand. Dass Hope es nicht so spaßig fand, nun das war dem Teufelssohn einfach egal. Sie war nicht Fred und somit kümmerte es ihn kaum, ob er ihre Gefühle verletzte oder nicht. Nur, weil er sie nicht gleich tötete oder folterte, hieß das ja nicht gleich, dass er sich um ihr Wohl sorgte und somit Nächstenliebe zeigte. Oh nein, darum ging es Mammon nie, zumindest bei 99% der Personen. Ja, es gab Ausnahmen, aber Hope gehörte nicht dazu.
Als die Aufzugstüren sich schlossen und der Aufzug sich nun anfing nach unten zu bewegen, sah Mammon jede einzelne Bewegung von Hope. Diese war so sehr an die Wand gequetscht, dass man fast meinen könnte, dass sie versuchte, mit dieser zu verschmelzen. Was hatte sie denn gedacht? Dass sie nacheinander einzeln den Aufzug benutzen? Oh nein, weder hätte er sie da oben im Penthouse allein gelassen, noch als Erste fahren lassen. So gab es doch nur die Option, dass sie beide zusammen fuhren. Tja und da Hope nun keinen größeren Abstand mehr zwischen ihnen beiden schaffen konnten, musste Mammon doch noch einmal darauf zurückkommen, dass er sehr wohl mit ihr schlafen würde, wenn er denn nur wollte. Ihm entging dabei nicht, wie ihr Gesicht nun an Farbe gewann und man konnte durchaus erkennen, dass ihr Körper auch anderweitig darauf reagiert hatte. Wusst ich es doch! Dachte er sich. Seine Augen verengten sich leicht und ein leichtes teuflischen Grinsen sah man auf seinen Lippen. Doch Hope gab sich dann selbst eine Art Todesstoß, indem sie ihn indirekt herausforderte. Das teuflische Grinsen wurde nun noch sichtbarer und seine Augen sahen direkt in ihre.
Anstatt nun auf ihre Frage zu antworten, bewegte er seinen Finger wieder zu den Knöpfen im Aufzug um dann eine gewisse Kombination zu drücken. Plötzlich kam der Aufzug zum Stillstand und fuhr nicht mehr weiter. Sie wollte eine Antwort auf ihre Frage? Dann bekam sie diese nicht nur verbal, sondern durchaus auch körperlich. Er drehte seinen Körper direkt zu ihr. Aber das war noch nicht genug, denn nun verringerte er den Abstand zu Hope so stark, dass sich die Kleidung der beiden fast berührten. Seine rechte Hand wanderte an ihren Kopf vorbei und stützte sich an die Wand, mit der Hope immer noch versuchte zu verschmelzen. Sein Gesicht kam ihrem nun gefährlich nah und für einen Augenblick schien es fast so als würden sich ihre Nasenspitzen berühren. Jedoch wanderte sein Gesicht nur haarscharf daran vorbei, sodass seine Lippen ihrem rechten Ohr gefährlich nahe kamen. “Du kannst dir natürlich einreden, dass du es nicht willst, aber dein Körper hat schon längst andere Signale abgegeben.” Raunte er ihr ins Ohr. Kurz darauf verharrte er noch in dieser Position, ehe er langsam sein Gesicht wieder von ihrem Ohr entfernte. Doch wirklich wieder Abstand zwischen ihren Gesichtern gab es dennoch nicht. Seine Augen wanderten nun an Hopes Körper herunter und er legte, ohne zu fragen, seine linke Hand an die Außenseite ihres rechten Oberschenkels. Langsam strich er über den Stoff ihrer Kleidung, da wo sie vorhanden war, nach oben an ihrer Hüfte hoch, ihrem Bauch entlang, neben ihrer weiblichen Rundungen hoch an ihrem rechten Schlüsselbein entlang zum Ansatz ihres Halses. “Ich spüre, wie die Hitze in die Aufsteigt und dein Körper nach mehr verlangt.” Dabei ‘wanderten’ nun sein Zeige- und Mittelfinger ihren Hals kaum spürbar nach oben zu ihrem Kinn, bis er schließlich mit seinem Zeigefinger leicht ihre Unterlippe nach unten zog. “Ich könnte jetzt so einiges mit dir anstellen und du würdest es willig zulassen.” Seine Lippen kamen nun ihren immer näher und es passte gerade noch so ein Hausch zwischen diesen. “Und wenn ich dich jetzt küssen will, dann tu ich das einfach, weil ich weiß, dass dein Körper es ebenso wollen würde.” Da war noch immer diese raue und gefährlich sündhafte Stimmlage, ehe eine kurze Pause eintrat. “Aber wie ich schon sagte, ich bin nicht in Stimmung.” Kaum hatte Mammon diese Worte ausgesprochen, brachte er wieder Abstand zwischen ihnen beiden und drückte erneut eine Tastenkombination, sodass der Aufzug sich wieder in Bewegung setzte.


