13.08.2026, 22:38
Sie wusste nicht, was sie tun würde? Mammon konnte nicht anders als leicht zu schmunzeln. Oh, das machte es ja umso reizvoller und unberechenbarer. Doch Mammon antwortete darauf nicht, was auch ganz gut war, denn Hope sprach auch schon weiter und hatte nun doch durchaus Vermutungen, was sie tun würde. Entweder gar nichts oder… oder sie würde dann nicht wissen, wann man aufhörte. Aus einem Schmunzeln wurde nun ein teuflisches Grinsen. “Das findest du nur raus, wenn du es ausprobierst.” Ja, vielleicht war es ein Anstacheln, dass sie sich selbst diesem Wunsch hingab. Dennoch war es noch immer kein Zwang. Mammon hatte noch nicht von ihr verlangt, dass sie genau das tat, um ihre Schuld zu begleichen. Vielleicht tat er es jedoch noch oder er ließ es bleiben, da war der Teufelssohn noch unschlüssig gewesen. Einer der Mundwinkeln hob sich dann noch mehr, als Hope ihn musternd ansah und fragte, ob er wirklich dabei zusehen wolle und es für ihn Unterhaltung wäre. “Ist das wirklich eine ernst gemeinte Frage?” Kam es nur zurück. “Ich bin in der Hölle aufgewachsen, dort, wo Folter in jeder Sekunde passiert.” Vielleicht war es besser, sie dahingehend nochmal zu erinnern. “Natürlich ist das für mich Unterhaltung! Nichts gegen ein gutes Theaterstück oder einen tollen Film, aber das Flehen und die Schreie von den Gefolterten zu hören, ist nun einfach um einiges unterhaltsamer.” Somit war Hope hoffentlich nochmal klarer, dass er hier kein Samariter war, sondern ein direkter Nachkomme Luzifers. Schon fast mit gespieltem MItleid sah Mammon Hope an. Sie würde den Blick auf sich spüren, auch wenn sie zur Seite blickte. “Tja, nun das hast du aber nicht zu entscheiden. Mein Nachtclub, mein Folterkeller, mein Reich und somit meine Regeln.” Wenn Mammon also zuschauen wollte, dann tat er es auch einfach.
Tja und wo sie gerade bei seinen Regeln waren, natürlich ging das Ganze dann im Aufzug weiter. Doch diesmal war es Hopes alleinige Schuld. Sie hatte es erst mit ihren Worten so weit kommen lassen. Hätte sie einfach nur ihre Klappe gehalten, dann wären sie einfach nebeneinander gemütlich hinunter in den Club gefahren. Doch das hatte sie sich selbst genommen oder eher gegeben? Schließlich zeigte Mammon hier durchaus seine Position und er spürte es deutlich, wie ihr Körper reagierte. Für ihn war es eindeutig. Sie sagte zwar das Gegenteil, aber ihr Körper sprach da eine ganz andere Sprache. Ob ihm dies gefiel? Sicher, auch wenn er wusste, dass sie hier im Aufzug keine Nummer schieben würden. Nicht jetzt und auch nicht später, zumindest nicht so lange, wie es jetzt zwischen Fred und ihm lief. Aber das wusste Hope nicht und Mammon musste zugeben, dass er daran gefallen hatte. Jede Reaktion ihres Körpers nahm er war und er war sich sicher, wäre er hier einen Schritt weiter gegangen und nicht an der Außenseite ihres Oberschenkels gewandert, sondern die Innenseite hoch, dass es da am deutlichsten zu spüren gewesen wäre. Aber so, wie Mammon Hope schließlich nahe gekommen war, reichte es fürs Erste aus. Das sah man schon daran, was bei ihr folgte, nachdem Mammon wieder Abstand zwischen ihnen beiden gebracht hatte. Während er sich ganz normal wieder hinstellte, musste Hope nun mit ihren eigenen Fingern die Orte entlang gehen, die er gerade mit seinen bei ihr berührt hatte. Mammon interpretierte es so, dass Hope es gefallen hatte. Wieso sollte man auch sonst nochmal die Stellen so zart berühren, wie sie es gerade tat? Außerdem war der Teufelssohn sich sicher, hätte er seine Lippen auf ihre gelegt, dann hätte sie dem Kuss willig zugestimmt.
Umso erstaunter war er dann, als Hope anfing zu sprechen. Ihre Stimme war noch leicht zittrig. Ein Umstand, den er eigentlich erst kannte, wenn der Sex vorbei war und nicht schon bei einem so kleinen Vorspiel, wie diesem gerade. Außerdem… was sollten diese dummen Fragen? Was hatte Angst damit zu tun? Erst Recht, weil Mammon noch nie wirklich Angst verspürt hatte. Er kannte dieses Gefühl noch gar nicht, so wie Hope es tat. “Was soll das denn für eine Frage sein?” Mal ehrlich, das war doch wirklich eine dumme Frage! Dann sollte sie doch die fragen, die wussten, was Angst bedeutete. Mammon hatte keine Angst und noch nie welche empfunden gehabt. “Ach komm. Ich weiß, dass es dir gefallen hat. Ich hab mit vielen Frauen und Männern, Menschen und Nicht-Menschen Sex gehabt, dass ich weiß, wann jemanden etwas gefällt und dein Körper hat eindeutig gezeigt, dass es ihm gefallen hat, was ich damit angestellt habe.” Sagte Mammon mit einem wissenden Gesicht. “Von mir aus leugne, dass es dir gefallen hat, aber dann belügst du dich nur selbst.” Ja, genauso sah er es. “Gern geschehen im Übrigen.” Das hatte sich Mammon nicht verkneifen können.
Und dann dauerte es auch gar nicht mehr so lange, bis man spürte, dass der Aufzug zum Stehen blieb und die Türen sich öffneten.
Tja und wo sie gerade bei seinen Regeln waren, natürlich ging das Ganze dann im Aufzug weiter. Doch diesmal war es Hopes alleinige Schuld. Sie hatte es erst mit ihren Worten so weit kommen lassen. Hätte sie einfach nur ihre Klappe gehalten, dann wären sie einfach nebeneinander gemütlich hinunter in den Club gefahren. Doch das hatte sie sich selbst genommen oder eher gegeben? Schließlich zeigte Mammon hier durchaus seine Position und er spürte es deutlich, wie ihr Körper reagierte. Für ihn war es eindeutig. Sie sagte zwar das Gegenteil, aber ihr Körper sprach da eine ganz andere Sprache. Ob ihm dies gefiel? Sicher, auch wenn er wusste, dass sie hier im Aufzug keine Nummer schieben würden. Nicht jetzt und auch nicht später, zumindest nicht so lange, wie es jetzt zwischen Fred und ihm lief. Aber das wusste Hope nicht und Mammon musste zugeben, dass er daran gefallen hatte. Jede Reaktion ihres Körpers nahm er war und er war sich sicher, wäre er hier einen Schritt weiter gegangen und nicht an der Außenseite ihres Oberschenkels gewandert, sondern die Innenseite hoch, dass es da am deutlichsten zu spüren gewesen wäre. Aber so, wie Mammon Hope schließlich nahe gekommen war, reichte es fürs Erste aus. Das sah man schon daran, was bei ihr folgte, nachdem Mammon wieder Abstand zwischen ihnen beiden gebracht hatte. Während er sich ganz normal wieder hinstellte, musste Hope nun mit ihren eigenen Fingern die Orte entlang gehen, die er gerade mit seinen bei ihr berührt hatte. Mammon interpretierte es so, dass Hope es gefallen hatte. Wieso sollte man auch sonst nochmal die Stellen so zart berühren, wie sie es gerade tat? Außerdem war der Teufelssohn sich sicher, hätte er seine Lippen auf ihre gelegt, dann hätte sie dem Kuss willig zugestimmt.
Umso erstaunter war er dann, als Hope anfing zu sprechen. Ihre Stimme war noch leicht zittrig. Ein Umstand, den er eigentlich erst kannte, wenn der Sex vorbei war und nicht schon bei einem so kleinen Vorspiel, wie diesem gerade. Außerdem… was sollten diese dummen Fragen? Was hatte Angst damit zu tun? Erst Recht, weil Mammon noch nie wirklich Angst verspürt hatte. Er kannte dieses Gefühl noch gar nicht, so wie Hope es tat. “Was soll das denn für eine Frage sein?” Mal ehrlich, das war doch wirklich eine dumme Frage! Dann sollte sie doch die fragen, die wussten, was Angst bedeutete. Mammon hatte keine Angst und noch nie welche empfunden gehabt. “Ach komm. Ich weiß, dass es dir gefallen hat. Ich hab mit vielen Frauen und Männern, Menschen und Nicht-Menschen Sex gehabt, dass ich weiß, wann jemanden etwas gefällt und dein Körper hat eindeutig gezeigt, dass es ihm gefallen hat, was ich damit angestellt habe.” Sagte Mammon mit einem wissenden Gesicht. “Von mir aus leugne, dass es dir gefallen hat, aber dann belügst du dich nur selbst.” Ja, genauso sah er es. “Gern geschehen im Übrigen.” Das hatte sich Mammon nicht verkneifen können.
Und dann dauerte es auch gar nicht mehr so lange, bis man spürte, dass der Aufzug zum Stehen blieb und die Türen sich öffneten.


